Provision

Definition und Erklärung

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Provision: Die Provision ist eine Gebühr, die von Finanzintermediären wie Maklern, Vermittlern oder Banken erhoben wird, um ihre Dienstleistungen bei Kapitalmarktinvestitionen zu vergüten. Sie dient als Entschädigung für die Vermittlung von Transaktionen und dem Abschluss von Handelsgeschäften. Provisionen können in verschiedenen Bereichen des Kapitalmarkts wie Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen anfallen. Im Aktienhandel beinhaltet die Provision die Zahlung von Gebühren an Maklerfirmen für die Ausführung von Aufträgen im Auftrag von Anlegern. Diese Gebühren können entweder eine feste Betrag basierend auf der Transaktionsgröße oder einen Prozentsatz des Transaktionsvolumens umfassen. Bei Krediten und Anleihen wird die Provision als Barzahlung oder als Prozentsatz des Kreditbetrags berechnet. Sie dient dazu, die Kosten für die Kreditvergabe und Vermittlung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer abzudecken. Auf den Geldmärkten bezieht sich die Provision auf die Gebühr, die von Finanzinstitutionen für die Durchführung von Transaktionen wie Devisenhandel, Derivatgeschäften oder Geldmarktgeschäften erhoben wird. Diese Provisionen können je nach Art der Transaktion und dem Umfang der Dienstleistung variieren. In der Kryptowelt umfasst die Provision die Transaktionsgebühr, die bei Krypto-Handelsplattformen oder Börsen für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen anfällt. Diese Gebühren können je nach Marktplatz und Volumen der Transaktion unterschiedlich sein. Die Provisionen sind ein wesentlicher Bestandteil der Kapitalmärkte und dienen dazu, die Dienstleistungen der Finanzintermediäre angemessen zu vergüten. Sie ermöglichen den reibungslosen Ablauf von Transaktionen und den Zugang zu verschiedenen Finanzinstrumenten für Anleger. Es ist wichtig für Investoren, die Höhe und Art der Provisionen zu verstehen, um die Gesamtkosten ihrer Kapitalmarktinvestitionen zu bewerten und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Ausführliche Definition

Die Provision ist eine Gebühr, die von Finanzintermediären wie Maklern, Vermittlern oder Banken erhoben wird, um ihre Dienstleistungen bei Kapitalmarktinvestitionen zu vergüten. Sie dient als Entschädigung für die Vermittlung von Transaktionen und dem Abschluss von Handelsgeschäften. Provisionen können in verschiedenen Bereichen des Kapitalmarkts wie Aktien, Darlehen, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen anfallen. Im Aktienhandel beinhaltet die Provision die Zahlung von Gebühren an Maklerfirmen für die Ausführung von Aufträgen im Auftrag von Anlegern. Diese Gebühren können entweder eine feste Betrag basierend auf der Transaktionsgröße oder einen Prozentsatz des Transaktionsvolumens umfassen. Bei Krediten und Anleihen wird die Provision als Barzahlung oder als Prozentsatz des Kreditbetrags berechnet. Sie dient dazu, die Kosten für die Kreditvergabe und Vermittlung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer abzudecken. Auf den Geldmärkten bezieht sich die Provision auf die Gebühr, die von Finanzinstitutionen für die Durchführung von Transaktionen wie Devisenhandel, Derivatgeschäften oder Geldmarktgeschäften erhoben wird. Diese Provisionen können je nach Art der Transaktion und dem Umfang der Dienstleistung variieren. In der Kryptowelt umfasst die Provision die Transaktionsgebühr, die bei Krypto-Handelsplattformen oder Börsen für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen anfällt. Diese Gebühren können je nach Marktplatz und Volumen der Transaktion unterschiedlich sein. Die Provisionen sind ein wesentlicher Bestandteil der Kapitalmärkte und dienen dazu, die Dienstleistungen der Finanzintermediäre angemessen zu vergüten. Sie ermöglichen den reibungslosen Ablauf von Transaktionen und den Zugang zu verschiedenen Finanzinstrumenten für Anleger. Es ist wichtig für Investoren, die Höhe und Art der Provisionen zu verstehen, um die Gesamtkosten ihrer Kapitalmarktinvestitionen zu bewerten und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu Provision

Was bedeutet Provision?

Die Provision ist eine Gebühr, die von Finanzintermediären wie Maklern, Vermittlern oder Banken erhoben wird, um ihre Dienstleistungen bei Kapitalmarktinvestitionen zu vergüten. Sie dient als Entschädigung für die Vermittlung von Transaktionen und dem Abschluss von Handelsgeschäften.

Wie wird Provision beim Investieren verwendet?

„Provision“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Provision in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Provision“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Provision?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Provision“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Provision?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Provision“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos de los lectores en el Börsenlexikon de Eulerpool

Vektor

Titel: Vektor - Definition, Analyse und Anwendung in den Kapitalmärkten Ein Vektor ist ein wichtiger Begriff in der Finanzanalyse und spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung und Prognose der Anlageperformance...

Steuergestaltungsberatung

Steuergestaltungsberatung ist ein Begriff aus dem Bereich der Finanzplanung und des Steuerwesens, der sich mit der professionellen Beratung von Investoren, Unternehmen und Einzelpersonen befasst, um die Steuerbelastung auf legale und...

Konzessionsvertrag

Konzessionsvertrag ist ein juristischer Begriff, der sich auf einen Vertrag bezieht, der zwischen einer Regierungsbehörde (der Konzessionsgeber) und einem privaten Unternehmen (dem Konzessionär) geschlossen wird. Dieser Vertrag gewährt dem Konzessionär...

Offer Curve

Anlegen-Kurve Die Anlegen-Kurve, auch bekannt als das Angebotskurvenkonzept, ist ein grundlegender Begriff im Bereich der Finanzmärkte. Sie beschreibt die Darstellung des Angebots von Wertpapieren oder Finanzprodukten durch Verkäufer zu verschiedenen Preisen....

zeitliche Abgrenzung

Zeitliche Abgrenzung bezeichnet in der Finanzwelt einen wichtigen Begriff, der sich auf die Abgrenzung von Geschäftsaktivitäten eines Unternehmens im zeitlichen Rahmen bezieht. Dieser Begriff spielt eine entscheidende Rolle bei der...

Opportunismus

Opportunismus ist ein Begriff aus der Kapitalmärkte, der die Strategie beschreibt, Chancen und Möglichkeiten zu nutzen, um maximales Gewinnpotenzial zu erzielen. Diese Strategie basiert auf der Fähigkeit, Situationen und Ereignisse...

EFRE

EFRE steht für Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und ist ein bedeutendes Instrument der Europäischen Union (EU) zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenarbeit in den Mitgliedstaaten. Der EFRE...

kaufmännischer Verpflichtungsschein

"Kaufmännischer Verpflichtungsschein" ist ein spezifischer Begriff im Bereich der Kapitalmärkte, der vor allem im deutschen Finanzkontext Verwendung findet. Es handelt sich um ein Finanzinstrument, das bei bestimmten Transaktionen zwischen Käufern...

Multiattributmodell

Das Multiattributmodell ist ein Investitionsbewertungsmodell, das eine umfassende Analyse mehrerer Faktoren zur Entscheidungsfindung bei Investitionen in Kapitalmärkten ermöglicht. Es wird häufig in der Finanzbranche verwendet, insbesondere bei der Bewertung von...

gesetzliche Arbeitslosenversicherung

"Gesetzliche Arbeitslosenversicherung" ist ein Begriff, der sich auf das Sozialversicherungssystem in Deutschland bezieht, das Arbeitnehmern Schutz und finanzielle Unterstützung im Falle einer Arbeitslosigkeit bietet. Es handelt sich um ein wichtiges...